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01 Feb 2014 - 00:00:31

Gedankenlosigkeit

Wärend einer tätigkeit zwanghaft nachdenklich zu sein ist meiner Meinung nach ein großer Nachteil.
Es gilt hierbei sich selbst gedanklich auszutricksen.
Man sollte nicht an den Erfolg denken, sondern sich mit reiner Aufmerksamkeit nur auf die Tätigkeit konzentrieren. Kurz gesagt ist eine gewisse Naivität notwendig, da sonst der eigene Fokus zu einem Hindernis wird.
Man muss sozusagen den Anhaftung an die Idee des Sieges fallen lassen, um alles für den Sieg tun zu können.
Reduziere auf reine Aufmerksamkeit. Reagiere statt zwanghaft die Aktionen zu bestimmen.

Wenn ein Mensch zu sehr vergeistigt ist, wird er schnell ungeschickt.
Unbewusst und instinktiv ist ist das Potenzial jedoch wesentlich größer, wenn man die besessene Abwägung ausklammern kann. Besonders der Körper hat quasi sein eigenes Bewusstsein.
Und besser ausgedrückt er funktioniert unabhängig von der bewussten Kontrolle innerhalb seiner Programmierung. Abgedroschen könnte man sagen: Es gibt eine Zeit zum Denken und es gibt eine Zeit zum Handeln. Beides gleichzeitig geht oft daneben.
Fokusiert man zum Beispiel krankhaft ist es sogar schwer einen Ball zu fangen und man stellt sich dumm an, weil ieine Banalität zur Wissenschaft erklärt wurde. Aber wenn man der Reaktion das Spielfeld überlässt und den Körper einfach walten lässt, klappt alles problemlos.

Selbstironisch könnte man es als "gezielte Verblödung" bezeichnen.
Man braucht Vertrauen in die eigene instinktive Entscheidungsfähigkeit, statt in den bewussten Intellekt.
Ein scharfes Bewusstsein kann sich auch passiv verfhalten und ist sehr förderlich.
Aber ein domantes Bewusstsein überlagert die relevanten Ebenen mit der eigenen Vorstellung.
Das ist ein ehrblicher Unterschied. Auch Angst als Folge einer Reaktion schärft die Aufmerksamkeit.
Aber Angst vor Kontrollverlust macht zögerlich. Selbstvertrauen ist förderlich. Aber Selbstbesessenheit mündet widerum oft in Nervosität. Wieder so ein fitzeliger aber gewichtiger Unterschied.
Es gilt aber nicht sich über den eigenen Verstand zu erheben, sondern uns von der Befangenheit des Verstandes lösen und sein Potenzial wärend der Unberührtheit zu begreifen.
Um die Welt zu ergreifen muss man sie loslassen können.

Siehe den Verstand als bloßes Werkzeug, welches im Moment der Entscheidung für dich arbeitet, nicht du für ihn.
Sei gezielt geistlos. Dummheit ist keine Schwäche sondern eine Gewalt. Versuche dumm zu sein.
Eigentlich gedankenlos aber nennen wir es mal so, das hat eine nette Ironie.
Begreife das Selbst als Werkzeug. Verstehe nicht nur einen Nutzen, sondern glaube daran.
Zuversicht vor Berechnung. Freies Potenzial ist wichtiger als wirkende Kapazitäten oder anders gesagt,...

...weniger ist mehr.

Prädator · 112 mal angesehen · 0 Kommentare
Kategorien: Philosophie, Bewusstsein
Schlüsselwörter (Tags): Schlüsselwörter (Tags) Gedankenlosigkeit Schlüsselwörter (Tags) Magie
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