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24 Jan 2014 - 00:00:53

Die Göttin

Die Göttin ist für mich das was die meisten als Schöpfungsgott verstehen.
Sie ist die Mutter der Welt, welche in einem Akt der Freude und Ekstase aus ihr explodierte den wir meist Urknall nennen.
Alle Seelen gingen aus ihr hervor und werden von ihr geliebt.
Sie ist die sanfte und mütterliche Seite der Natur.

Wenn man nun die Frage stellt warum es denn eine Göttin ist, so gibt es darauf mehrere Antworten. Zunächst könnte man sie genauso gut als Gott bezeichnen, aber da sie die Welt geboren hat, betrachte ich sie als Göttin.
Außerdem ist es eine Frage der persönlichen Beziehung und für mich als Mann, ist es natürlicher eine liebevolle Beziehung zu einer weiblichen Gottheit zu pflegen. Es könnte aber natürlich genauso gut ein Mann sein.
Davon abgesehen wird das weibliche Attribut in vielen Religionen herabgesetzt und diskriminiert, was es für mich persönlich wichtig erscheinen lässt einen Gegenpol zu diesem religiösen Sexismus zu setzen.

Die Göttin ist kein abstraktes Wesen und ich selbst durfte ihre Gegenwart erfahren, so wie es auch vielen anderen erlaubt war. Ich glaube nur oft erkennt man sie gar nicht. Auch in der Zeit als ich noch Christ war verspürte ich immer wieder die Umarung dieser Gottheit, etwas das sich anfühlt wie ein Meer aus Zuneigung aber auch traurigkeit.
Ich habe meinen Gott seit dem nicht gewechselt, ich erkenne sie nur einfach neu für mich.

Als ich sie erfahren durfte waren ihre Eigenschaften ganz anders als ich mir das damals vorstellte. Ich war geprägt von der Vorstellung eines allmächtigen Gottes. Doch was ich hier erleben durfte unterschied sich deutlich von dieser Erfahrung. Die Göttin ist nicht allwissend, sie ist völlig naiv und vertraut in den Lauf der Dinge wie ein Kind.
Sie ist nicht allmächtig, sondern sie hat unendliches Vertrauen in unsere Entwicklung und das wir reifen werden.
Sie ist nicht riesengroß sondern winzig klein. So klein das sie unteilbar ist und bewegt sich in einer ewigen Umarmung zwischen den Dingen. Sie ist nicht abgesetzt und wohnt in einem Himmel, sondern sie ist allgegenwärtig und in jedem von uns. Sie ist nicht gerecht, sondern verständnisvoll, liebend und verzeihend. Sie ist kein Geistwesen das unberührbar wäre sondern pure Lust und Lebendigkeit. Sie plant nicht den Verlauf der Schöpfung sondern sie tanzt für uns bis in die Unendlichkeit.
Das alles sind gute Gründe warum ich sie als Frau empfinde. Auch weil uns, wie ich finde, in der modernen doch sehr maskulin geprägten Welt oftmals der Respekt vor der Weiblichkeit abhanden gekommen ist.

Ich merkte an mir selbst das ich ein Problem mit dieser Vorstellung hatte. Einfach weil mir jahrelang beigebracht wurde das Gott nun mal ein Mann ist. Präsentiert als liebender und gerechter Gott.
Das Weibliche wurde in fast allen Religionen herabgesetzt und ich bemerkte auch in mir selbst diesen religiösen Sexismus sehr stark. Nicht weil ich mich so entscheiden hatte, sondern weil ich zu diesem Bild erzogen wurde und ich empfand es als sehr befreiend -Ja- zu dieser weiblichen Gottheit zu sagen.

Mein großes Hindernis dabei war das Menschen, also auch ich in Beschränkungen denken. Das ist einfach so in unserer Natur verankert. Man sollte es nicht als Schwäche werten, denn es ist einfach die Art wie wir verstehen. Begriffe sind immer Abstraktionen der tatsachen. Mein Gottesbegriff ist ebenfalls solch eine Abstraktion, en kleines begrenztes Abziehbildchen welches ich von der Welt zeichne, um von ihrer Unendlichkeit nicht überwältigt zu werden. Auch die Beziehung und Erkenntnis der Göttin ist also ein persönliches Abbild.
Das große Ganze kann ich nicht verstehen, da weder die Möglichkeit noch die Notwendigkeit dazu besteht.
Die Gestalt die ich darin erkenne ist also eine Frage der Auslegung, sowie der persönlichen Beziehung.

Die Göttin ist weder Mensch noch ein alter Mann mit Bart der auf den Wolken sitzt, aber da ich durch sie bin, als ihr Kind, stelle ich sie mir als Menschen vor. Diese Vorstellung stärkt die emotionale Bindung und für sie selbst, spielt die Gestalt keine Rolle. Für mich ist es also eine Göttin. Nicht weil ein Geschlecht vorhanden wäre, aber es ist eine logische Folge meiner Zuneigung. Gott mag mich nicht, Gott liebt mich.
Das sie mich liebt ist für mich durch eine Göttin eine ehrlichere Empfindung und leichter anzunehmen.
Ganz einfach weil meine Fähigkeit zu lieben als Mensch beschränkt ist. Also ist es für mich eine Göttin da ich darin eine Frau sehen möchte. Es geht hierbei nicht darum zu betonen dass es sich um eine Frau handelt, sondern es ergibt sich natürlichweise aus der Beziehung die ich zu ihr habe.

Oftmals verwende ich dennoch den Begriff Gott, da hier eigentlich keine Bezeichnung notwendig ist.
Es ist einfach die universale Liebe die durch jeden Menschen aufgenommen und von ihm selbst interpretiert wird.
Im eigentlichen ist sie formlos, aber wenn ich sie suche, ist sie eine Frau damit ich mich ihr nähern kann.

Ich meide tempel aus Stein denn meine Göttin spricht nicht zu mir,
sondern durch mich. Ich bin durch sie. Sie ist Ich. Und dennoch ist sie auch als eigenständige "Person" erfahrbar.
Sie ist ein Mysterium der Liebe. Sie ist nicht omnipotent, nicht allmächtig sondern elementar, sie ist aller Dinge Anfang.
Sie ist für mich nicht das Größte, sondern das Kleinste. Sie ist der ins Wasser der Existenz geworfnene Stein und wir ihre Wellen. ich kann über die Göttin nicht die Wahrheit sagen, denn sie ist soviel mehr als ich verstehe.
Doch alles was ich durch sie empfinde, ist in sich selbst eine Wahrheit.

Sie ist das was sich in mir findet, wenn ich einen sichtbaren Kern hätte. Sie treibt mich als Motor jeder Empfindung.
Sie ist die liebevolle Hand die mich zum Leben ermutigt. Doch ihre Zuneigung erdrückt mich nicht, sondern sie möchte dass ich erwachsen werde.

Sie ist kein Glaube den ich laut bekennen muss sondern etwas sehr intimes.
Ich bin nicht nur durch sie, sondern sie ist auch durch mich. Wir sind untrennbar verbunden, so stark dass wir dabei auch getrennt sind, ohne dass es etwas ändern könnte.
Diese Verbindung ist nicht erzwungen, sondern besteht wenn ich es möchte und das durch mein Wollen.
Sie zwingt nicht zur Liebe sondern gibt sich bedingungslos hin, mit unendlicher Geduld und Vertrauen.

Die Göttin ist eine Wahrheit. Ich mag die esoterisch-romantische Verkündung"Jeder hat seine Wahrheit" nicht.
Dahinter versteckt sich oft nur die Angst zu widersprechen. Doch als Mensch erkenne ich die Dinge in richtig und falsch. Alles andere ist geheuchelt. Es ist die Art wie wir die Welt entdecken, wären sich dieses "Richtig und Flasch" immer wieder wandelt. Doch ich würde sagen "Jeder erkennt die Wahrheit für sich", auf seine Weise, nach seinem Verständnis und durch seine Empfindung. Mit der Göttin ist es nicht anders.

Für mich ist es die Göttin.
Das ist der erste Aspekt, einer Göttin die alle Gesichter hat die ich ihr erlauben kann. Das Erste, ist dabei für mich die Göttin, Mutter und Geliebte, als Ausdruck der Liebe.

Sie isDie Göttin ist für mich das was die meisten als Schöpfungsgott verstehen.
Sie ist die Mutter der Welt, welche in einem Akt der Freude und Ekstase aus ihr explodierte den wir meist Urknall nennen.
Alle Seelen gingen aus ihr hervor und werden von ihr geliebt.
Sie ist die sanfte und mütterliche Seite der Natur.

Wenn man nun die Frage stellt warum es denn eine Göttin ist, so gibt es darauf mehrere Antworten. Zunächst könnte man sie genauso gut als Gott bezeichnen, aber da sie die Welt geboren hat, betrachte ich sie als Göttin.
Außerdem ist es eine Frage der persönlichen Beziehung und für mich als Mann, ist es natürlicher eine liebevolle Beziehung zu einer weiblichen Gottheit zu pflegen. Es könnte aber natürlich genauso gut ein Mann sein.
Davon abgesehen wird das weibliche Attribut in vielen Religionen herabgesetzt und diskriminiert, was es für mich persönlich wichtig erscheinen lässt einen Gegenpol zu diesem religiösen Sexismus zu setzen.

Die Göttin ist kein abstraktes Wesen und ich selbst durfte ihre Gegenwart erfahren, so wie es auch vielen anderen erlaubt war. Ich glaube nur oft erkennt man sie gar nicht. Auch in der Zeit als ich noch Christ war verspürte ich immer wieder die Umarung dieser Gottheit, etwas das sich anfühlt wie ein Meer aus Zuneigung aber auch traurigkeit.
Ich habe meinen Gott seit dem nicht gewechselt, ich erkenne sie nur einfach neu für mich.

Als ich sie erfahren durfte waren ihre Eigenschaften ganz anders als ich mir das damals vorstellte. Ich war geprägt von der Vorstellung eines allmächtigen Gottes. Doch was ich hier erleben durfte unterschied sich deutlich von dieser Erfahrung. Die Göttin ist nicht allwissend, sie ist völlig naiv und vertraut in den Lauf der Dinge wie ein Kind.
Sie ist nicht allmächtig, sondern sie hat unendliches Vertrauen in unsere Entwicklung und das wir reifen werden.
Sie ist nicht riesengroß sondern winzig klein. So klein das sie unteilbar ist und bewegt sich in einer ewigen Umarmung zwischen den Dingen. Sie ist nicht abgesetzt und wohnt in einem Himmel, sondern sie ist allgegenwärtig und in jedem von uns. Sie ist nicht gerecht, sondern verständnisvoll, liebend und verzeihend. Sie ist kein Geistwesen das unberührbar wäre sondern pure Lust und Lebendigkeit. Sie plant nicht den Verlauf der Schöpfung sondern sie tanzt für uns bis in die Unendlichkeit.
Das alles sind gute Gründe warum ich sie als Frau empfinde. Auch weil uns, wie ich finde, in der modernen doch sehr maskulin geprägten Welt oftmals der Respekt vor der Weiblichkeit abhanden gekommen ist.

Ich merkte an mir selbst das ich ein Problem mit dieser Vorstellung hatte. Einfach weil mir jahrelang beigebracht wurde das Gott nun mal ein Mann ist. Präsentiert als liebender und gerechter Gott.
Das Weibliche wurde in fast allen Religionen herabgesetzt und ich bemerkte auch in mir selbst diesen religiösen Sexismus sehr stark. Nicht weil ich mich so entscheiden hatte, sondern weil ich zu diesem Bild erzogen wurde und ich empfand es als sehr befreiend -Ja- zu dieser weiblichen Gottheit zu sagen.

Mein großes Hindernis dabei war das Menschen, also auch ich in Beschränkungen denken. Das ist einfach so in unserer Natur verankert. Man sollte es nicht als Schwäche werten, denn es ist einfach die Art wie wir verstehen. Begriffe sind immer Abstraktionen der tatsachen. Mein Gottesbegriff ist ebenfalls solch eine Abstraktion, en kleines begrenztes Abziehbildchen welches ich von der Welt zeichne, um von ihrer Unendlichkeit nicht überwältigt zu werden. Auch die Beziehung und Erkenntnis der Göttin ist also ein persönliches Abbild.
Das große Ganze kann ich nicht verstehen, da weder die Möglichkeit noch die Notwendigkeit dazu besteht.
Die Gestalt die ich darin erkenne ist also eine Frage der Auslegung, sowie der persönlichen Beziehung.

Die Göttin ist weder Mensch noch ein alter Mann mit Bart der auf den Wolken sitzt, aber da ich durch sie bin, als ihr Kind, stelle ich sie mir als Menschen vor. Diese Vorstellung stärkt die emotionale Bindung und für sie selbst, spielt die Gestalt keine Rolle. Für mich ist es also eine Göttin. Nicht weil ein Geschlecht vorhanden wäre, aber es ist eine logische Folge meiner Zuneigung. Gott mag mich nicht, Gott liebt mich.
Das sie mich liebt ist für mich durch eine Göttin eine ehrlichere Empfindung und leichter anzunehmen.
Ganz einfach weil meine Fähigkeit zu lieben als Mensch beschränkt ist. Also ist es für mich eine Göttin da ich darin eine Frau sehen möchte. Es geht hierbei nicht darum zu betonen dass es sich um eine Frau handelt, sondern es ergibt sich natürlichweise aus der Beziehung die ich zu ihr habe.

Oftmals verwende ich dennoch den Begriff Gott, da hier eigentlich keine Bezeichnung notwendig ist.
Es ist einfach die universale Liebe die durch jeden Menschen aufgenommen und von ihm selbst interpretiert wird.
Im eigentlichen ist sie formlos, aber wenn ich sie suche, ist sie eine Frau damit ich mich ihr nähern kann.

Ich meide tempel aus Stein denn meine Göttin spricht nicht zu mir,
sondern durch mich. Ich bin durch sie. Sie ist Ich. Und dennoch ist sie auch als eigenständige "Person" erfahrbar.
Sie ist ein Mysterium der Liebe. Sie ist nicht omnipotent, nicht allmächtig sondern elementar, sie ist aller Dinge Anfang.
Sie ist für mich nicht das Größte, sondern das Kleinste. Sie ist der ins Wasser der Existenz geworfnene Stein und wir ihre Wellen. ich kann über die Göttin nicht die Wahrheit sagen, denn sie ist soviel mehr als ich verstehe.
Doch alles was ich durch sie empfinde, ist in sich selbst eine Wahrheit.

Sie ist das was sich in mir findet, wenn ich einen sichtbaren Kern hätte. Sie treibt mich als Motor jeder Empfindung.
Sie ist die liebevolle Hand die mich zum Leben ermutigt. Doch ihre Zuneigung erdrückt mich nicht, sondern sie möchte dass ich erwachsen werde.

Sie ist kein Glaube den ich laut bekennen muss sondern etwas sehr intimes.
Ich bin nicht nur durch sie, sondern sie ist auch durch mich. Wir sind untrennbar verbunden, so stark dass wir dabei auch getrennt sind, ohne dass es etwas ändern könnte.
Diese Verbindung ist nicht erzwungen, sondern besteht wenn ich es möchte und das durch mein Wollen.
Sie zwingt nicht zur Liebe sondern gibt sich bedingungslos hin, mit unendlicher Geduld und Vertrauen.

Die Göttin ist eine Wahrheit. Ich mag die esoterisch-romantische Verkündung"Jeder hat seine Wahrheit" nicht.
Dahinter versteckt sich oft nur die Angst zu widersprechen. Doch als Mensch erkenne ich die Dinge in richtig und falsch. Alles andere ist geheuchelt. Es ist die Art wie wir die Welt entdecken, wären sich dieses "Richtig und Flasch" immer wieder wandelt. Doch ich würde sagen "Jeder erkennt die Wahrheit für sich", auf seine Weise, nach seinem Verständnis und durch seine Empfindung. Mit der Göttin ist es nicht anders.

Für mich ist es die Göttin.
Das ist der erste Aspekt, einer Göttin die alle Gesichter hat die ich ihr erlauben kann. Das Erste, ist dabei für mich die Göttin, Mutter und Geliebte, als Ausdruck der Liebe.

Sie ist das Licht.
Prädator · 235 mal angesehen · 0 Kommentare
Kategorien: Hexentum, Genien
Schlüsselwörter (Tags): Schlüsselwörter (Tags) Göttin Schlüsselwörter (Tags) Hexentum Schlüsselwörter (Tags) Magie
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